blog-icon
Juni 11, 2025

SEO Analyse schwacher Websites, Ursachen erkennen und nachhaltig verbessern

Viele Websites enthalten Seiten, die trotz technischer, Onpage- und SEO-technischer Optimierung, detaillierter Analyse, Audits und sauberem HTML-Code nicht in den Top-Ergebnissen der Suchmaschinen erscheinen. Die Gründe hierfür sind vielfältig und hängen oft mit der Nutzererfahrung, der inhaltlichen Relevanz, der internen Navigation sowie der Struktur der Website zusammen. Die Gründe betreffen außerdem die Suchanfragen der Nutzer, die Conversion Rate, die Ladezeit der Seite, mobile Endgeräte, die Darstellung auf verschiedenen Browser-Versionen und die Autorität der Domain. In diesem Beitrag analysieren wir typische Schwachstellen ineffizienter Websites und zeigen auf, wie Sie durch gezielte SEO-Maßnahmen, eine klare SEO Strategie, strukturierte Analyse, sinnvolle Optimierungsschritte und konsistentes Online Marketing bessere Ergebnisse erzielen können.

Was kennzeichnet schwache Websites aus SEO-Sicht?

Schwache Websites im Sinne der Suchmaschinenoptimierung SEO sind Projekte, bei denen einzelne Seiten zwar technisch geladen werden, jedoch aus Sicht der Nutzer, der Crawler und der Suchmaschinen kein ausreichender Mehrwert entsteht. Typische Merkmale sind unklare Struktur, zu wenig relevante Inhalte, veraltete Technik, langsame Ladegeschwindigkeit, fehlende interne Links, unpassende Snippets, kaum optimierte Titel, schwache Meta-Beschreibung, unzureichende mobile Darstellung und eine hohe Absprungrate.

Eine fundierte SEO Analyse hilft, solche Probleme früh zu erkennen, priorisierte Maßnahmen zu planen und die Leistung der gesamten Website Schritt für Schritt zu verbessern. Mit einer durchdachten SEO Strategie, passenden SEO Tools, einem erfahrenen Team aus Entwicklern, Textern und Analysten sowie regelmäßigen Audits lassen sich selbst schwache Seiten systematisch optimieren und im Google Ranking verbessern.

Warum technisch optimierte Seiten oft nicht ranken

Unsere Untersuchung zahlreicher Keywords, die außerhalb der Top-20-Rankings liegen, ergab, dass bei 20 von 23.000 Keywords eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, in die Top-10 aufzusteigen – und das bei Landingpages, die technisch einwandfrei, schnell geladen, auf mobilen Geräten nutzbar und ohne grobe SEO-Fehler optimiert sind. Dennoch erreichen diese Seiten nicht die gewünschte Sichtbarkeit. Die Ursachen hierfür liegen meist in der inhaltlichen Ausrichtung, der Suchintention, der fehlenden Relevanz der Inhalte, der internen Verlinkungen, der Autorität der Domain und der Nutzerorientierung.

In vielen Fällen zeigt die Analyse von Logfiles, Analytics-Daten und Google Search Console, dass Google die Seite zwar crawlt, aber wegen schwacher Inhalte, unklarer Themenabdeckung, fehlender E-E-A-T-Signale und unzureichender interner Signale nur eingeschränkt indexiert oder nicht gut ranken lässt. Eine bloße technische Optimierung ohne strategische inhaltliche Planung, ohne klare Zielgruppe, ohne Fokus auf relevante Suchbegriffe und ohne kontinuierliche SEO Analyse reicht nicht aus.

Typische SEO-Ursachen im Überblick

  • Der Content deckt das Thema nur oberflächlich ab, liefert zu wenige wertvolle Informationen und beantwortet zentrale Fragen der Nutzer nicht vollständig.
  • Die Seite ist nicht optimal auf die Suchintention der User ausgerichtet (Informationssuche, Vergleich, Kauf), sodass Suchmaschinen andere Websites bevorzugen.
  • Die interne Verlinkung stärkt wichtige Seiten nicht ausreichend; relevante Unterseiten erhalten zu wenig interne Links, Anchor-Texte sind unklar oder generisch.
  • Die Ladezeit ist wegen nicht komprimierter Bilder, ineffizientem JavaScript, unnötigen CSS-Dateien, fehlendem Caching oder schwachem Hosting-Server zu lang.
  • Elemente wie Navigation, Design, Struktur, Headlines und Snippets erschweren den schnellen Blick auf das Thema und senken damit die Nutzerzufriedenheit.
  • Backlinks, Autorität und Trust-Signale fehlen, sodass selbst technisch saubere Seiten im Wettbewerb mit etablierten Webseiten kaum Chancen haben.

Typische Beispiele und ihre Ursachen

Die folgenden Beispiele zeigen, wie eine detaillierte SEO Analyse hilft, konkrete Schwachstellen einzelner Seiten zu identifizieren, strategische Maßnahmen zu planen und die Sichtbarkeit der gesamten Website zu verbessern. Jedes Beispiel steht für häufige Fälle im Alltag einer SEO Agentur und bietet praxisnahe Tipps, wie Unternehmen ihre Websites gezielt optimieren können.

1. Ersatzteile für Scania

Obwohl der Text auf der Seite optimiert ist, enthält die Seite lediglich ein Produkt. Das schränkt die Chancen auf einen Top-10-Rang erheblich ein. Klassische SEO-Texte, die nur Informationen über das Unternehmen liefern, sind heute nicht mehr ausreichend. Nutzer suchen konkrete Produktinformationen und Auswahlmöglichkeiten, nicht die Firmengeschichte. Ein hilfreicher Content, der direkt auf die Bedürfnisse der Käufer eingeht, ist unerlässlich.

Die Analyse solcher Seiten zeigt meistens, dass Kategorie- und Unterseiten fehlen, dass interne Verlinkungen nicht konsequent gesetzt werden und dass Suchmaschinen bei transaktionalen Suchanfragen lieber umfangreiche Produktübersichten ausspielen. Für eine bessere Platzierung sollten Sie eine eigene Kategorie-Seite für „Ersatzteile für Scania“ anlegen, Filter einbauen, mehrere Produkte mit Bildern, Preisen und Spezifikationen darstellen, strukturierte Daten nutzen und die Seite mit relevanten internen Links von thematisch passenden Beiträgen und Blog-Artikeln stärken.

2. Ventilatorblock kaufen

Die Produktdetailseite ist zwar optimiert, jedoch bevorzugen Suchmaschinen bei solchen Suchanfragen Kategorienseiten mit einer Auswahl verschiedener Produkte. Nutzer möchten meist eine Auswahl vergleichen, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen. Daher sollten Sie für solche Keywords umfassende Kategorieseiten erstellen, die mehrere Varianten und Produkte zusammenfassen.

In der SEO Analyse erkennt man hier schnell, dass eine einzige Produktseite nicht alle Suchanfragen, Synonyme und Long-Tail-Suchbegriffe abdeckt. Sinnvoll ist es, eine thematische Kategorie mit Filtern, Vergleichstabellen und hilfreichen Ratgebern aufzubauen. Durch interne Links aus einem erklärenden Beitrag („Welcher Ventilatorblock für welchen Einsatz?“), ergänzende Videos, aussagekräftige Bilder, FAQ-Snippets und optimierte Meta-Beschreibungen lässt sich die Relevanz der Seite deutlich verbessern und die Conversion Rate steigern.

3. Preise für Verbindungselemente

Die dargestellte Preisliste umfasst nur wenige Verbindungselemente, während der Markt hunderte von Varianten und Größen bietet. Ohne ein umfangreiches Sortiment kann eine Seite für generische Suchbegriffe kaum in den Top-10 erscheinen. In solchen Fällen empfiehlt es sich, auf spezifischere, weniger häufig gesuchte Keywords (Long-Tail) zu setzen, die besser zur Produktpalette passen.

Die Analyse der Suchbegriffe zeigt häufig, dass User sehr konkrete Anfragen stellen, etwa nach bestimmten Größen, Materialien, Normen oder Einsatzbereichen. Statt eine einzige allgemeine Seite bereitzustellen, lohnt sich der Aufbau mehrerer Unterseiten zu klar eingegrenzten Themen, unterstützt von internen Links und sinnvollen Filtern. Mit dieser Strategie lassen sich auch mit einem kleineren Sortiment relevante Rankings erzielen, die gezielt kaufbereite Besucher auf Ihre Website führen und langfristig mehr Umsatz generieren.

4. Rohr aus duktilen Gusseisen (VCHSG)

Der Begriff „VCHSG“ bezeichnet ein Produkt, und Nutzer erwarten bei dieser Suchanfrage konkrete Produktinformationen oder Kaufmöglichkeiten. Wird die Keyword-Phrase jedoch in einem Nachrichtenartikel über eine Messe verwendet, ist ein Top-Ranking unwahrscheinlich. Der Content muss den Suchintentionen entsprechen und relevante Informationen bieten.

Die SEO Analyse solcher Seiten macht deutlich, dass Suchmaschinen inzwischen sehr genau erkennen, ob eine Seite ein Produkt, einen Ratgeber oder eine Nachricht beschreibt. Wer bei transaktionalen Keywords mit einem News-Artikel ranken möchte, ignoriert die Absicht der Nutzer. Besser ist es, eine dedizierte Produktseite mit technischen Daten, Anwendungsbeispielen, Bildern, Preisindikationen, Versandinformationen, Kontaktmöglichkeiten und klaren Call-to-Actions zu erstellen und den Messebericht intern darauf zu verlinken.

5. Pulverbeschichtung von Beschlägen

Ein typischer Fehler ist ein langer Fließtext, der kaum nützliche Informationen liefert. Kunden fragen sich: Welche Beschläge können pulverbeschichtet werden? Welche Farben sind verfügbar? Wie läuft die Zusammenarbeit ab? Was kostet der Service? Warum sollte ich Ihrem Unternehmen vertrauen? Wie sieht das Ergebnis aus? Ohne klare Antworten und Beispiele bleibt der Text für Nutzer wertlos. Effektiver Content beantwortet solche Fragen präzise und verständlich.

In einer vertieften Analyse sollten Sie daher prüfen, welche Fragen im Zusammenhang mit dem Thema aufkommen, welche Begriffe häufig gesucht werden und welche Inhalte Wettbewerber anbieten. Daraus lassen sich strukturierte Unterüberschriften, Listen, Beispiele, Bilder, Videos und Referenzen ableiten. So entsteht eine Seite, die die Nutzerintention erfüllt, Vertrauen aufbaut, besser ranken kann und die Zahl der Anfragen von potenziellen Kunden deutlich erhöht.

Konkrete Schritte für die SEO Analyse schwacher Seiten

Um schwache Seiten systematisch zu verbessern, empfiehlt sich ein klarer Prozess von der Datensammlung bis zur Umsetzung konkreter Maßnahmen. Die folgenden Schritte können Sie intern im Team, mit einer spezialisierten SEO Agentur oder mit Hilfe eines SEO Tools durchführen.

  1. Technische Analyse: Prüfen Sie Statuscodes, Weiterleitungen, Crawling-Tiefe, Indexierungsstatus, Sitemap, robots.txt-Dateien, Canonicals, hreflang, interne Links, mobile Version, Core Web Vitals, Ladegeschwindigkeit, Caching und Hosting-Performance.
  2. Performance-Analyse: Messen Sie Ladezeit und Speed mit Google PageSpeed Insights, testen Sie die Auslieferung über ein Content Delivery Network oder CDN, analysieren Sie serverseitiges Caching, komprimieren Sie Bilder und andere Ressourcen, minimieren Sie CSS- und JavaScript-Skripte und kontrollieren Sie, welche Dateien wirklich für die Seite benötigt werden.
  3. Inhaltsanalyse: Prüfen Sie, ob die Inhalte alle relevanten Themen und Suchbegriffe abdecken, ob die Texte verständlich sind, ob sie einen Mehrwert für Nutzer bieten und ob sie sauber strukturiert sind (Überschriften, Absätze, Listen, Tabellen). Erfassen Sie Suchbegriffe, für die die Seite bereits Impressionen in der Google Search Console erhält, und identifizieren Sie zusätzliche relevante Keywords durch Keyword Recherche.
  4. User-Analyse: Beobachten Sie mit Analytics, Heatmaps und Nutzersignalen, wie Besucher auf Ihrer Website interagieren, welche Bereiche sie anklicken, welche Seiten sie schnell verlassen, wo sie konvertieren und wie sich die Absprungrate entwickelt. Das hilft, Probleme in der Navigation, in der Struktur oder im Design zu erkennen.
  5. Wettbewerbsanalyse: Analysieren Sie Websites von Wettbewerbern, die für Ihre wichtigsten Suchbegriffe in den Top-Suchergebnissen stehen. Achten Sie auf Content-Aufbau, interne Verlinkungen, Themencluster, Backlinks, Snippets und die Art der Inhalte (Artikel, Ratgeber, Produktübersichten, Blog-Beiträge, Videos).
  6. Strategische Planung: Auf Basis der Analyse definieren Sie Prioritäten, legen Themencluster, Seitenstrukturen und Content-Formate fest, entwickeln Strategien für neue Inhalte, interne Verlinkungen und Backlinks und planen konkrete Umsetzungs-Schritte.
  7. Umsetzung und Monitoring: Optimieren Sie Schritt für Schritt die betroffenen Seiten, veröffentlichen Sie neue Inhalte, testen Sie verschiedene Varianten, überprüfen Sie regelmäßig die Ergebnisse, passen Sie die Maßnahmen an Updates der Suchmaschinen an und dokumentieren Sie alle Änderungen.

Wichtige Erkenntnisse für erfolgreiche SEO

  1. Der Content muss informativ und nützlich sein. Allgemeine Floskeln oder irrelevante Aussagen wie „Heutzutage träumt jeder Mann davon, eine Motorsäge zu kaufen“ bringen keinen Mehrwert und helfen nicht beim Ranking. SEO-Texte sollten gezielt auf die Suchintention eingehen.
  2. Vergleichen Sie Ihre Website nicht mit schlecht optimierten Seiten, die zufällig im Top-Ranking sind. Entscheidend ist die Anzahl der Keywords, für die eine Seite gut rankt, und der Traffic. Seiten mit nur wenigen Keywords und geringem Besucheraufkommen sind keine Vorbilder. Stattdessen orientieren Sie sich an Websites, die dauerhaft für viele relevante Suchbegriffe in den Top-Positionen stehen.
  3. Jede Seite sollte genau die Informationen enthalten, die der Nutzer erwartet. Keyword-Phrasen sollten nicht unpassend in irrelevanten Bereichen platziert werden, etwa „Blumenlieferung“ in einer „Über uns“-Seite oder Nachrichtenrubrik. Das verwirrt Besucher und mindert die Content-Qualität.
  4. Suchanfragen, bei denen Nutzer eine Produktauswahl erwarten, wie „Fernseher kaufen“ oder „BMW Ersatzteile“, sollten auf Kategorieseiten führen, nicht auf einzelne Produktseiten. Suchmaschinen berücksichtigen dies bereits in ihren Ranking-Algorithmen.

Zusätzliche praxisnahe SEO-Tipps

  • Nutzen Sie einen strukturierten SEO Check, um technische Fehler, Onpage-Probleme, doppelte Inhalte, schwache Snippets, fehlende Alt-Texte für Bilder und unnötigen Code schnell zu erkennen.
  • Arbeiten Sie mit SEO Tools, die Ihnen eine vollständige Analyse liefern, interne Verlinkungen visualisieren, wichtige Faktoren gewichten, Trends anzeigen, Backlinks prüfen, Crawler-Simulationen durchführen und konkrete Empfehlungen geben.
  • Verbinden Sie Ihre Website mit der Google Search Console und Analytics, um Daten zu Suchanfragen, Impressionen, Klicks, Positionen, Crawling-Fehlern und Nutzerverhalten zu erhalten und regelmäßig zu überprüfen.
  • Planen Sie Inhalte langfristig als Themencluster: zentrale Seiten zu einem Kern-Thema, unterstützt von ergänzenden Artikeln, Blog-Beiträgen, Anleitungen, Videos und FAQs, die intern intelligent verlinkt sind.
  • Optimieren Sie Ihre Seiten für mobile Geräte, reduzieren Sie Ladezeiten auf wenige Sekunden, nutzen Sie Caching, komprimieren Sie Bilder, minimieren Sie CSS und JavaScript und testen Sie regelmäßig mit Google PageSpeed Insights.
  • Stellen Sie sicher, dass Impressum, Datenschutz, Kontakt, Produkte, Leistungen und wichtige Informationen leicht zu finden sind, damit Nutzer und Suchmaschinen die Seriosität Ihres Unternehmens erkennen.
  • Nutzen Sie Social Media, etwa LinkedIn, um hochwertige Inhalte zu verbreiten, auf Ihren Beitrag zu verlinken, potenzielle Kunden zu erreichen und zusätzliche Signale für Ihre Website zu erzeugen.

Wie Sie Inhalte gezielt optimieren

Eine erfolgreiche SEO Strategie für Inhalte basiert auf fundierter Keyword Recherche, klarer Struktur, verständlicher Sprache, relevanten Informationen und regelmäßiger Aktualisierung. Jede einzelne Seite sollte ein klares Ziel verfolgen, eine definierte Zielgruppe ansprechen und exakt auf ein Thema ausgerichtet sein.

Beginnen Sie mit einer Analyse der Suchbegriffe, für die Ihre Website bereits in den Suchergebnissen erscheint. Hilfreich sind hier Google Search Console, Analytics, zusätzliche SEO Tools und Keyword-Datenbanken. Identifizieren Sie Begriffe mit vielen Impressionen, aber niedriger Klickrate oder schwacher Position und verbessern Sie dazu Titel, Snippets, Struktur, interne Verlinkungen und Inhalte.

Achten Sie bei der Ausgestaltung Ihrer Inhalte auf eine logische Gliederung. Nutzen Sie klare Überschriften, kurze Absätze, Listen, Tabellen und aussagekräftige Beispiele. Setzen Sie interne Links zu thematisch verwandten Seiten, um Nutzern und Crawlern den Weg zu wichtigen Inhalten zu erleichtern. Ergänzen Sie passende Bilder und Videos, versehen Sie Bilder mit Alt-Attributen, komprimieren Sie Dateien, damit die Seite schnell geladen wird, und prüfen Sie regelmäßig, ob alle Elemente korrekt funktionieren.

Vergessen Sie nicht, die Wirkung Ihrer Maßnahmen zu analysieren. Beobachten Sie, ob sich Sichtbarkeit, Traffic, Conversion Rate und Verweildauer verbessern. Wo nötig, optimieren Sie weiter, testen neue Varianten und passen Ihre Strategien an aktuelle Entwicklungen, Updates der Suchmaschinen und neue Trends im Internet an.

Technische Aspekte, die häufig übersehen werden

Auch wenn der Fokus vieler SEO-Projekte auf Inhalten liegt, bleiben technische Aspekte entscheidend. Eine schwache Performance, unklare Struktur oder fehlerhafte Umsetzung kann dafür sorgen, dass selbst hervorragende Inhalte nicht sichtbar werden.

  • Geschwindigkeit: Prüfen Sie, wie schnell Ihre Seiten auf Desktop und Mobile geladen werden. Optimieren Sie Bilder, setzen Sie Caching, minimieren Sie CSS und JavaScript, entfernen Sie unnötigen Code und erwägen Sie den Einsatz eines Content Delivery Network, um die Ladezeit zu verkürzen.
  • Struktur und Navigation: Sorgen Sie für eine klare Navigation, flache Informationsarchitektur, aussagekräftige URLs, logische Brotkrumen und konsistente interne Verlinkung, damit Nutzer und Crawler alle wichtigen Inhalte leicht finden.
  • Server und Hosting: Ein stabiler Server, ausreichend Ressourcen, modernes Hosting und aktuelle Technik sind wichtig, damit Seiten zuverlässig geladen werden und Crawling-Budgets effizient genutzt werden.
  • Meta-Daten: Stellen Sie sicher, dass Titel, Meta-Beschreibungen, strukturierte Daten und Snippets sinnvoll gestaltet, einzigartig und auf die jeweiligen Seiteninhalte abgestimmt sind.
  • Mobile Darstellung: Testen Sie regelmäßig, wie Ihre Website auf verschiedenen mobilen Geräten und in verschiedenen Browsern aussieht, ob alle Elemente bedienbar bleiben und ob Inhalte ohne Zoomen lesbar sind.

Fazit

Erfolgreiche SEO-Optimierung erfordert einen ganzheitlichen Ansatz. Neben technischer Perfektion sind hochwertige Inhalte, eine klare Seitenstruktur und das Verständnis der Nutzererwartungen entscheidend. Nutzen Sie Analysewerkzeuge, um die Performance Ihrer Seiten zu überwachen und kontinuierlich zu verbessern. Erstellen Sie einzigartigen und hilfreichen Content, der gezielt auf die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe eingeht. So steigern Sie nicht nur Ihre Sichtbarkeit in Suchmaschinen, sondern auch die Conversion und den Umsatz.

SEO bedeutet nicht nur, eine Top-Platzierung zu erreichen, sondern auch, den Nutzern genau das zu bieten, was sie suchen. Der Erfolg Ihrer Website hängt davon ab, wie gut Sie sich an die sich ändernden Algorithmen der Suchmaschinen und die Anforderungen Ihrer Kunden anpassen. Folgen Sie diesen Empfehlungen, um Ihre Website dauerhaft auf vorderen Plätzen zu positionieren.

Kostenlose Testversion

Starten Sie jetzt Ihre kostenlose Testversion

Wenn Sie die SEO Analyse Ihrer Website effizienter gestalten möchten, können Sie eine kostenlose SEO Testversion von „Labrika“ nutzen. Das Tool führt einen umfassenden SEO Check durch, analysiert technische Aspekte, Inhalte, Snippets, interne Links, Ladezeit, mobile Darstellung und viele weitere Faktoren, die für den Erfolg Ihrer Website in den Suchergebnissen entscheidend sind.

Die Testversion hilft Ihrem Team, Probleme schnell zu identifizieren, priorisierte Maßnahmen abzuleiten, Optimierungen strukturiert umzusetzen und die Wirkung jeder Änderung anhand klarer Daten zu bewerten. So erhalten Sie innerhalb weniger Tagen einen Überblick über Stärken und Schwächen Ihrer Website und können gezielt optimieren.

Funktionen

  • Umfassende SEO Analyse aller wichtigen Seiten Ihrer Website mit übersichtlichem Audit-Bericht.
  • Onpage-Prüfung von Titeln, Beschreibungen, Überschriften, Texten, internen Verlinkungen, Bildern und technischen Elementen.
  • Technische Checks zu Ladezeit, Caching, Server-Antwortzeiten, JavaScript, CSS, HTML, Ressourcen und Crawling-Freundlichkeit.
  • Integration von Daten aus der Google Search Console und Analytics zur Bewertung von Suchanfragen, Klicks, Impressionen und Rankings.
  • Empfehlungen zur Verbesserung von Sichtbarkeit, Struktur, Relevanz und Nutzererfahrung, einschließlich konkreter Schritte zur Optimierung.
  • Regelmäßige Aktualisierung der Analysen, damit Sie die Entwicklung Ihrer Website über Monate hinweg verfolgen können.
  • Möglichkeit, Projekte für verschiedene Domains anzulegen, Berichte zu exportieren und im Team zu besprechen.

Aktualisiert am 20. Januar 2026.

Kostenlose Testversion

Starten Sie jetzt Ihre kostenlose Testversion